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alupor - Energetische Sanierung


Energetisch Sanieren – Alupor Balkone liefern Ihren Beitrag.

Für Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Mehrfamilienhäusern leistet Alupor einen wertvollen Beitrag. Durch die spezielle Konstruktionsweise trennt Alupor Balkon und Außenwand thermisch, sodass Wärme im Haus und die Kälte draußen bleibt. Ein nicht unerheblicher Aspekt: Das Alupor-System garantiert dem Bauherrn ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Wenn es die Baumaßnahme erfordert, bieten wir unseren Kunden auch einen exklusiven Entwicklungs-Service: Für Sie passen wir unser bereits sehr flexibles System gern an! Sprechen Sie uns auf Ihre energetische Sanierung an. Wir finden eine Lösung!

Energetische Sanierung – auch mit neuem Balkon.
Energetische Sanierungen an Ein- und Mehrfamilienhäusern sind seit spätestens dem  5. November 2008 verstärkt auf der Tagesordnung zahlreicher Wohnungsgesellschaften zu finden – an diesem Tag setzte die Große Koalition neue Anreize für Investitionen in die energetische Gebäudesanierung. Für die Jahre 2009 bis 2011 wurden die Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm um insgesamt 3 Mrd. € aufgestockt! Beantragt und ausgezahlt werden die Mittel bei der KfW Bank. Diese Mittel sollen nochmals Kräfte und Investitionen in die Gebäudesanierung freisetzen, um neben der Verbesserung der Co2-Bilanz auch Arbeitsplätze in der Baubranche zu sichern. Allerdings gibt es sogar Eigentümer, die diese Anreize des Staates nicht benötigen, um sich zur Sanierung zu entschließen. Dazu zählt unter anderem die VBW Bauen und Wohnen GmbH mit ca. 15.000 Wohnungen in Bochum. Die VBW versteht sich nämlich als „Bestand erhaltendes Unternehmen“, wie aus dem Geschäftsbericht 2008 hervorgeht.

Dipl.-Ing. Hans-Joachim Hölzenbein, Prokurist bei der VBW, erläutert das Konzept des Unternehmens an einer kleineren Sanierungsmaßnahme im Gesamtwert von ca. 500.000 €, die an einer Einheit mit 12 Wohnungen in Altenbochum im Frühjahr bis Herbst 2008 durchgeführt wurde. Also deutlich vor dem Regierungsbeschluss aus dem November des Jahres. „Als regional tätiges Wohnungsunternehmen stehen wir ja deutlich direkter in der Verantwortung. Die VBW will den Wohnwert der Immobilien erhalten und für die Mieter attraktiver machen. Zum anderen müssen wir permanent an diesem Thema aktiv bleiben, weil wir den Generationenwechsel in den Gebäuden nachvollziehen müssen.“ In Bochum wie in anderen Städten des Ruhrgebietes leben Menschen ihr Leben lang in der gleichen Wohnung. Ein für alle Parteien wichtiger Grund für die Maßnahmen sind die steigenden Energiekosten insbesondere in älteren Wohneinheiten. Dass eine Baumaßnahmen diesen Ausmaßes Belastungen und Veränderungen für die Mieter bedeutet, liegt auf der Hand – während der Bauphase und danach. Hölzenbein: „Wir nehmen unsere Mieter von Anfang an mit. Auf Mieterversammlungen werden die Maßnahmen mit allen Vor- und Nachteilen vorgestellt und ausgiebig diskutiert. In der Regel akzeptieren sie die Neuerungen, die ja auch mit erheblichen Wohnqualitätssteigerungen einhergehen. So genießen jetzt alle Mieter die Vergrößerung der Balkonfläche durch das neue Balkonsystem.“

Aus alt mach schön: Sanierung am Freigrafendamm 45/47 in Altenbochum.
Das 50er Jahre Gebäude sollte eine umfassende Sanierung erfahren, die für die VBW  allerdings als Standard gilt. Neben dem 14 cm Wärmedämmverbundsystem auf der Fassade kamen eine Kellerdämmung von 10 cm sowie eine Dachdämmung von 12 cm hinzu. Darüber hinaus wurden die Heizungsanlage und die Fenster komplett erneuert. Die neuen Balkone erleben die Bewohner heute als Bereicherung, da sie in der Nutzungsfläche deutlich größer geworden sind. Joachim Woker von der ausführenden Firma Alupor erläutert den Nutzen: „Unsere Balkon-Konstruktion trennt Balkon und Außenwand thermisch, sodass Kälte draußen und Wärme innen bleibt. Damit leistet die Balkon-Konstruktion einen nicht unerheblichen Beitrag zur Energieeffizienz der Gesamtmaßnahme. Allerdings mussten wir wie in vielen anderen Fällen die alten Balkonplatten erst herausschneiden, bevor wir unsere Balkone an das Haus bauen konnten.“

Konkret nach der Energieeinsparung befragt, beziffert Hölzenbein den Wert auf ca. 35 - 40 %. Eine erhebliche Kostenreduzierung für die bestehenden Mieter, die ja zudem in einer modernen Wohnung leben, der man die Sanierung bereits von außen ansieht. Das eingesetzte WDVS mit den neuen Farbakzenten sowie die design-technisch attraktiven Alupor-Balkone lassen die Optik des Gebäudes in ganz neuem Licht erstrahlen. Das versteht man bei der VBW als energetische Sanierung von Altbeständen, die rundum gut aussieht.

Balkone werten das Gebäude auf und steigern die Lebensqualität.
Die VBW in Bochum plant in den kommenden fünf Jahren, ihre 50er Jahre Gebäude nach dem Standard-Programm energetisch auf Vordermann zu bringen. Darunter befinden sich zahlreiche Gebäude mit deutlich mehr Wohneinheiten als am Freigrafendamm. „Wir haben als Gesellschaft beschlossen, jährlich ca. 10 Mio. € in die Sanierung unserer älteren Gebäude zu investieren. Dazu gehören zum Teil ganze Wohnviertel, denen wir somit einen neuen Charakter geben. Damit ziehen wir einerseits neues Mieterklientel an und erhöhen andererseits langfristig die Mieterhaltbarkeit.“ erläutert Hans-Joachim Hölzenbein die VBW-Zielsetzungen.

„Wir freuen uns, als langjährige Partner der VBW an einigen der Projekte mitwirken zu dürfen und dabei helfen zu können, die Ziele der VBW zu erreichen. Unser Vorteil als Anbieter ist, dass wir auf eine Systembauweise zurückgreifen, die ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis für den Bauherrn garantiert.“ formuliert Joachim Woker die Vorzüge seiner Balkonsysteme. Für den Bauherrn mag es aber noch einen weiteren Vorteil geben: Im Zusammenspiel mit dem WDVS setzt das Alupor-Balkonsystem deutlich attraktivere, sichtbare Akzente im Wohnumfeld und Stadtbild als eine neue Heizungsanlage. Und für manche jüngere Bewohner mag allein das Design einen Ausschlag für die Wohnung geben. Andere wiederum freuen sich über die frische Luft auf größerem Raum.

Referenzen:

Bildergalerie:

Letzte Änderung am 14.11.2011 Seiteninhalt ausdruckennach oben