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alupor - Presseartikel


Systembalkone - Alupor und Schüco stellen einige Varianten vor


Balkone in Einzelanfertigung sind auf dem Land die Regel, in der Stadt allerdings eher Luxus. In Siedlungsgebieten und Innenstädten dominieren Systeme. Die Redaktion metallbau macht einige Vorschläge, für welche Bausituation welcher Systembalkon passend ist.

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bba-Leser haben entschieden


Als Architekten und Bauingenieure sind Sie oftmals Generalisten. Ihre jeweiligen Interessen differieren meist - je nach derzeitiger Aufgabe bzw. Projekt. Dennoch gibt es bei den Informationsbedürfnissen immer wieder eindeutige Trends, die wir hier aufzeigen: Auf dieser Doppelseite präsentiert die bba-Redaktion monatlich die Produkte, Systeme und Problemlösungen, die bei Ihnen auf besondere Resonanz gestoßen sind.

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„Balkon ist Pflicht: Wohnungssuchende gehen bei der Ausstattung ungern Kompromisse ein


Nürnberg (ots) - Nach Meinung von 80 Prozent der deutschen Makler sind Balkon oder Terrasse für Wohnungssuchende Pflicht / Ebenfalls unerlässlich: moderne Heizung / Stimmt die Ausstattung nicht, wirkt sich das auf Vermarktungsdauer und erzielbaren Preis aus - das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2012 von immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen ..." (Quelle: www.presseportal.de)

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Behindertengleichstellung - Barrierefreie Balkone


Rund 4800 Wohnungen besitzt die Gemeinnützige Wohnstätten-Genossenschaft Hagen e.G. (GWG Hagen), die Mieter sind über ihre Genossenschaftsanteile ebenfalls Eigentümer. Und ihre Wünsche werden von der Genossenschaft kontinuierlich umgesetzt: so der in den vergangenen Jahren immer lauter werdende Ruf nach einem Balkon und die Forderungen nach barrierefreiem Wohnen insbesondere für ältere Bewohner.

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Anbau von Balkonen in Hagen - Problemloser Anschluss


Die Bewohner der Wohnungen der GWG Hagen wünschten sich Balkone – diese sollten selbstverständlich barrierefrei nach DIN 18024/25 sein.

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Energetische Sanierung – auch mit neuem Balkon


Energetische Sanierungen an Ein- und Mehrfamilienhäusern sind seit spätestens dem 5. November 2008 verstärkt auf der Tagesordnung zahlreicher Wohnungsgesellschaften zu finden – an diesem Tag setzte die Große Koalition neue Anreize für Investitionen in die energetische Gebäudesanierung. Für die Jahre 2009 bis 2011 wurden die Mittel für das CO2 Gebäude-sanierungsprogramm um insgesamt 3 Mrd. Euro aufgestockt! Beantragt und ausgezahlt werden die Mittel bei der KfW Bank. Diese Mittel sollen nochmals Kräfte und Investitionen in die Gebäudesanierung freisetzen, um neben der Verbesserung der CO2-Bilanz auch Arbeitsplätze in der Baubranche zu sichern.

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Letzte Änderung am 22.05.2013 Seiteninhalt ausdruckennach oben